
hCard- und hCalendar-Plugin für TinyMCE… und da TinyMCE auch der WordPress-WYSIWYG-Editor ist, gibts das Paket zusätzlich noch als WordPress-Plugin.
A weblog about microformats and the portable, social, semantic, structured and open web

hCard- und hCalendar-Plugin für TinyMCE… und da TinyMCE auch der WordPress-WYSIWYG-Editor ist, gibts das Paket zusätzlich noch als WordPress-Plugin.
Um einen guten sozialen Graphen abbilden zu können ist es wichtig, dass die Verlinkung über z.B. rel-me (oder FoaF oder OpenID-Delegation) bidirektional statt findet.
Beispiel:
<a rel="me" href="http://twitter.com/pfefferle" /> (notizBlog.org -> twitter.com)<a rel="me" href="http://notizblog.org" /> (twitter.com -> notizblog.org)Um auch Community-Profile ohne Backlink-Möglichkeiten (z.B. facebook) verifizieren zu können, kam Brad Fitzpatrick (der Mann hinter Googles Social Graph API) auf die geniale Idee, den fehlenden Link mit einer qr-codierten URL in seinem Profilbild zu ersetzen.
…jetzt müssen die QR-Codes nur noch in die SG-API aufgenommen werden.
Seesmic scheint in nächster Zeit ne ganze Menge vor zu haben.

Auf dem Screenshot ist übrigens Mr. Topf zu sehen…
Der erste Schritt war wohl die Umstellung von reinem Flash zu mehr HTML, wahrscheinlich um Seesmic semantischer gestalten zu können (die ersten implementierten Formate sind XFN und hCards).
Aber das ist noch lange nicht alles, geplante sind unter anderem folgende Formate und offene Standards:
Open data formats:
- RDF as the foundation, and exporters to microformats, HTML, RDFa…
- We already use existing open metadata vocabularies
- FOAF (for friend management)
- SIOC (for community description)
- Dublin Core for description of resources
- In the process of using a subset of MPEG-7 ontology for video metadata.Open identifiers:
- Public URL scheme, and standardized authentication system. Considering the use of OpenIDOpen source technologies:
- Use Open Source projects wherever it’s possible.
- Open Source critical pieces of the architecture, to allow for greater long term maintainability of complex pieces of software that are not core to the business and can benefit from the community.
(via)
Und das ist nur ungefähr die Hälfte der Liste.
Ich bin echt beeindruckt und gespannt ob und wie alles umgesetzt wird…

Lustro ist ein kleines Tool um die Kontakte aus dem Apple-Adressbuch in die verschiedensten Formate zu exportieren…
Keine Ahnung für was ich das “Kontakte to hCards” - Feature benötigen könnte, aber Lustro verarbeitet Microformats also wird drüber gebloggt ![]()
Virel über sich selbst:
VIREL ist eine webseiten-freundliche Suchmaschine fuer microformats. VIREL sucht nach veroeffentlichten Informationen die als microformats in Webseiten eingebunden sind.
Ein schönes Feature ist der vCard-Export direkt über das Suchergebnis.

Leider müssen alle Seiten per Hand eingereicht werden, da es noch keinen z.B. Ping-Service gibt.
Mal schau’n wann telefonbuch.de in Zugzwang gerät ![]()
Warum sollte nur die Ausgabe ((X)HTML) semantisch anreichern und die Eingabe vernachlässigen?
Beim spielen mit dem hCard-Mappers und der Firefox-Microformats-API kam mir die Idee, auch Formulare semantisch auszuzeichnen…
In dem Artikel Use the new microformats API in your Firefox 3.0 Extensions beschreibt Rob Crowther wie man mit Hilfe der Firefox-Microformats-API eine hCard speichert um sie zum Ausfüllen verschiedener Formulare weiterverwenden zu können.
Das Problem: Das Prinzip funktioniert leider nur bei Formularen die dem festgelegten Aufbau entsprechen. Im Fall des Beispiels wäre das:
<h1>hCardFormFiller Target Form</h1>
<form action="#" method="post">
<label>Name: <input type="text" id="name" /></label><br />
<label>Email: <input type="text" id="email" /></label><br />
<label>Home page: <input type="text" id="homepage" /></label><br />
<label>Street Address: <input type="text" id="address1" /></label><br />
<label>City: <input type="text" id="address2" /></label><br />
<label>Region: <input type="text" id="city" /></label><br />
<label>Postcode: <input type="text" id="postcode" /></label><br />
<input type="submit" />
</form>
Warum nicht gleich das Formular als hCard-From aufbauen?
<form action="#" method="post" id="vcard" >
<fieldset id="fn">
<legend>Name</legend>
<label for="given-name">Vorname:</label>
<input type="text" id="given-name" />
<label for="family-name">Nachname:</label>
<input type="text" id="family-name" />
</fieldset>
<label for="email">Email:</label>
<input type="text" id="email" />
<label for="url">Homepage:</label>
<input type="text" id="url" />
<fieldset id="adr">
<legend>Adresse</legend>
<label for="street-address">Straße:</label>
<input type="text" id="street-address" />
<label for="locality">Stadt:</label>
<input type="text" id="locality" />
<label for="region">Region:</label>
<input type="text" id="region" />
<label for="postal-code">Postleitzahl:</label>
<input type="text" id="postal-code" />
</fieldset>
<input type="submit" />
</form>
Das Einheitliche Format für Ein- (Formular) und Ausgabe (Microformats) hätte zur Folge, dass keine aufwendigen Mapper (wie z.B. hCard-Mapper) mehr nötig wären um ein Formular per hCard auszufüllen…
Schöne neue Welt ![]()
Die Ankündigung der BBC, alle Microformats die auf den abbr-design-pattern aufbauen, zu entfernen und sich in der Zwischenzeit mit dem Thema RDFa zu beschäftigen…
In the meantime we’ll be looking at the possible use of RDFa (a slightly bigger S semantic web technology similar to microformats but without some of the more unexpected side-effects).
…wurde von einigen Personen als direkter vergleich zwischen den beiden Formate (zugunsten von RDFa) gesehen und hat eine hitzige Diskussion entfacht.
Manu Sporny hat den Dialog in der Microformats-Mailing-List schön zusammengefasst.
Am interessantesten ist jedoch die Antwort der BBC auf dieses “Missverständnis”:
My original post on removing microformats from /programmes seems to have kicked off quite a debate. Unfortunately some of this seems to have resulted in RDFa people criticising microformats and vice versa. Which wasn’t really the intention.
…und dass das Entfernen der abbr-design-pattern auch nur temporärer Natur ist, bis das Problem behoben wurde:
This is hopefully only a temporary ban until the microformats community come up with an alternative to the abbreviation design pattern that doesn’t break BBC accessibility standards.
Also… viel Aufregung um nichts…
Ich persönlich verstehe die Diskussion (Microformats vs. RDFa) nicht wirklich und kann mich eigentlich nur Evan Prodromou anschließen, der folgendes als Idealfall ansieht:
Dass die abbr-design-pattern nicht das gelbe vom Ei sind (massive Probleme mit Screen-Readern), hat das Web Standards Project (WaSP) schon vor mehr als einem Jahr festgestellt, aber es bedarf meistens etwas Druck von außen damit sich wirklich etwas ändert.
Nach der Ankündigung der BBC, alle Microformats (die das abbr-design-pattern verwenden) von ihren Seiten (speziell bbc.co.uk/programmes) zu nehmen, ist die alte Diskussion wieder in vollem Gange.
Diskutierte Lösungen:
<span class="dtstart data-20051010T10:10:10-0100">10 o'clock on the 10th</span><span class="dtstart{2005-10-10T10:10:10-0100}">10 o'clock</span><abbr class="dtstart data{2008-06-23}" title=June 23rd, 2008">Today</abbr><abbr class="fancy data{2008-06-23} dstart" title=June 23rd, 2008">Today</abbr><span class="dtstart" content="2008-06-23">Today</span> (Nicht XHTML 1.x valide)Noch mehr Infos zu dem Thema bekommt man im Wiki oder über die Mailing-Liste.
(via hackr)
Eigentlich bringt das iPhone, mit WLAN und einem (fast) vollwertigen Safari, die besten Voraussetzungen um Microformats zu verarbeiten.
Nach der Frage von Rauno…
[...] Weißt du von einer Möglichkeit, Microformats aus Firefox in den iPhonekalender zu exportieren? [...]
und nach Wojteks Kommentar…
[...] I prefer bookmarklets but this will come handy for sure too. [...]
habe ich mir überlegt, es sollte doch möglich sein, Microformats mit einem Bookmarklet direkt auf dem iPhone nutzbar zu machen…
Prinzip ist einfach, Bookmarklet (z.B. von Leftlogic oder Technorati) im normalen Safari Bookmarken, iPhone Safari mit normalem Safari über iTunes syncen, das wars… (wem das zu schnell ging kann sich das hier nochmal in Ruhe am Beispiel eines del.icio.us Bookmarklets anschauen.)
Das Bookmarklet funktioniert super:

…aber der §$%!& iPhone Safari kann keine vCard oder iCalendar Dateien verarbeiten!

Mach ich irgendwas falsch? Sogar mein popliges Sony Ericsson Handy erkennt vCards und weiß dass sie ins Adress-Buch gehören!
Naja… Wie schon im Titel erwähnt: Es könnte so einfach sein.
(Dickes Danke an Florian (.dean) fürs testen und die Screenshots und an Marco, dessen iPhone ich kurz entführen durfte)
Endlich kann man den SearchMonkey auch als Nicht-Entwickler ausprobieren… Für diejenigen die keine Ahnung haben um was es geht, der SearchMonkey ist eine Art Erweiterung für die Yahoo! Suche um Suchergebnisse anhand von strukturierten Inhalten wie z.B. microformats, eRDF, RDFa oder XML Strukturen wie z.B. Atom aufzubereiten.
Strukturierte Ergebnisse erlauben es Ihnen das Sucherlebnis der Yahoo! Suche individuell zu gestalten, da sie nützliche Informationen und Links präsentiert bekommen, die das Suchen beschleunigen und erleichtern. Die vorhandenen Suchergebnisse in der Yahoo! Suche werden um reichhaltige und informative Inhalte der Strukturierten Ergebnisse erweitert.
Kurz gesagt, der Affe macht die Suche schick
(wer noch mehr über den SearchMonkey erfahren will, sollte sich den Artikel von Markus Spath durchlesen).
Seit Anfang des Monats ist der SearchMonkey über die normalen Such-Einstellungen der Yahoo! Suche (erreichbar direkt neben dem Suchfeld) erreich- und konfigurierbar.

Unter dem Punkt Strukturierte Ergebnisse können beliebige Module zum verschönern der Ergebnisse ausgewählt werden.
Das Ergebnis sieht dann z.B. wie folgt aus…

Wer sich etwas mit PHP und XSLT auskennt, kann auch selbst Module entwickeln und in der Yahoo! Search Gallery veröffentlichen
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