DataLiberation ist ein Projekt von Google um die eigenen Nutzer darüber zu informieren, wie sie ihre Daten in Google-Produkte hinein und aus Google-Produkten wieder heraus bekommen:
Users should be able to control the data they store in
any of Google’s products. Our team’s goal is to
make it easier for them to move data in and out.
Mit der “Data Liberation Front” bietet Google Schnittstellen zum Austausch von Nutzerdaten – im ersten Schritt zwischen Google-Diensten, in Zukunft auch für Facebook und Co.
Vielleicht schafft Google mit DataLiberation ja das, woran DataPortability bisher gescheitert ist:
Data portability is the ability for people to reuse their data across interoperable applications. The DataPortability Project works to advance this vision by identifying, contextualizing and promoting efforts in the space.
(vielleicht bauen Markus oder Marcel im nächsten Linkwertig ja mal IDs in die einzelnen Überschriften, damit man die Abschnitte direkt verlinken kann )
Ich will wieder etwas mehr über Microformats (oder das lowercase semantic web im Allgemeinen) bloggen
Ich will mich wieder etwas mehr mit Attention Daten befassen (Ich habe z.B. auch das APML WordPress Plugin überarbeitet und arbeite gerade an einem zweiten Plugin namens NoisePress… lasst euch überraschen)
Ein neues notizblog-Theme auf Basis von Sandbox basteln (aber das hab ich schon ne Weile vor…)
Ansonsten geht es natürlich weiterhin um das Open Web bzw. den Open Stack bzw. DataPortability!
Übrigens… falls ihr der Meinung seid, OpenID müsse ein fester Bestandteil von WordPress werden, solltet ihr schleunigst beim neuen WordPress Feature Ranking teilnehmen!
Closed platforms are like ice cubes in a glass of water. They will float for a while. They will change the temperature of the liquid beneath. Ultimately, however, the ice cube must eventually melt into the wider web.
Chris Saad (Co-founder, DataPortability.org), Daniela Barbosa (Chair, DataPortability.org), Eran Hammer-Lahav (Open Standards Evangelist, Yahoo), Angus Logan (Technical Product Manager for Windows Live Platform, Microsoft) und Chris Messina (aka Factory Joe / Leader of DiSo project) im ReadWriteTalk zum Thema DataPortability.
This comes with a very large fore note: This is a very early draft only, and nothing is set in stone. Given that the community is obviously itching to start seeing APML 1.0 progress, I felt that it would be an appropriate time to release this and assist in structuring the discussion. I intend to follow
this with a few more emails that detail individual sections I believe need substantial addressing.
…aber das grobe Gerüst steht fest. Ich freue mich besonders, dass APML weiterhin so simpel wie möglich bleibt und nicht (wie oft vorgeschlagen) mit RDF-Namespaces arbeitet.
Wenn sich in den nächsten Tagen nicht mehr viel ändert, werde ich nochmal etwas ausführlicher über die Neuerungen schreiben und mein WordPress-Plugin auf die aktuelle Version bringen…
Der Bericht ist schön kurz und leicht verständlich (auch für Nicht-Geeks) und selbst wenn Christian (aka Mr. Topf) nicht der deutsche Sprecher der DP-Gruppe ist, hätte er definitiv das Zeug dazu.
In der aktuellen Folge (Episode 5: The Portable Contacts Initiative) sprechen John McCrea, Joseph Smarr und Chris Messina über das Portable Contacts – Projekt über welches ich vor kurzem noch so gescholten habe… Und ich muss sagen, ich hatte unrecht! Ich glaube kleine Gruppen mit dem Fokus auf ein spezielles Problem können wesentlich effektiver arbeiten als eine so große und über die ganze Welt verstreute Organisation wie DataPortability (da wird wohl auch die Steering Group nichts ändern können… aber man wird sehen).
Die (Portable Contacts (1.0 Draft B) – Spezifikation basiert auf sehr vielen aus dem DataPortability – Umfeld bekannten Techniken wie z.B. XRDS-Simple als Discovery-Service und OAuth für die Authentifizierung.
Schade dass die vCard nicht zu 100% übernommen wurde… sonst hätte man ohne größere Änderungen auch die JSON-Serialisierte hCard (jCard) in den Prozess integrieren können. Spannend wäre es vor allem für Services wie Twitter, die das Freundesnetzwerk sowieso mit hCards auszeichnen.