Unfortunately, spreadsheets are a mish-mash of structured but meaningless data; there’s no easy way to tell which columns contain data and which ones are headers. To make them useful, we have to add some reusable, stable semantics to them.
Eigentlich hatte aber ein Anderer schon zwei Jahre vorher einen ähnlichen Gedanken… Dan Connolly (eine Semantic-Web Ikone) schrieb 2003 schon über “Grokking Triples from Spreadsheets“.
Sean notes that there are lots of triples in spreadsheets. Yup. After my Aug 2003 trip to Montreal for Extreme, I used gnumeric as an RDF authoring tool to collect all the gas receipts and such; then the Makefile has this stanza to convert it to RDF [...]
Michael Arrington hat heute einen interessanten Artikel über dezentrales Microbloggen veröffentlicht. “Twitter can be liberated” beschreibt unter anderem auch Chris Saads (Gründer von DataPortability.org) Vorschlag für ein “dezentrales Twitter”.
[...] The net effect of this theoretical platform is to move the publishing to a completely decentralized network, and move the hard part of Twitter into the third party aggregators (which is already a competitive space). There would be no one central bottleneck that could fail. [...]
So, ich hab mich jetzt auch mal fürs IdentityCamp Bremen angemeldet, zum einen wegen dem spannenden Thema:
Das Identitycamp Bremen wird das erste Barcamp in Deutschland speziell zum Themenbereich Identity 2.0, Single-Sign-On, Reputationsmanagement, Beziehungsmanagement, Privacy 2.0 und Verwandtes sein.
Mein Problem ist jetzt nur noch die Anreise… Hat jemand nen Tip wie ich möglichst günstig nach Bremen komme? Oder fährt jemand aus dem Raum Mannheim/Karlsruhe mit dem Auto nach Bremen und will mich mitnehmen (natürlich beteilige ich mich dann auch am Benzingeld)?
MyBlogLog hat ein kleines Redesign bekommen und setzt seinen neuen Fokus jetzt wohl auch auf Lifestreams, leider ohne jegliche Verwendung von Microformats wie z.B. hAtom oder hCalendar.
Once you enable your Yahoo! account for OpenID access, you can simply tell any OpenID enabled web site that you are a Yahoo! user. You will be sent to Yahoo! to verify your Yahoo! ID and password and then signed in to the web site. Its that easy! #
Das würde bedeuten, dass die derzeit 120 Millionen OpenID Accounts auf einen schlag um 250 Millionen User-Accounts ansteigen würde.
Auch Google bringt mit Blogger seinen ersten OpenID Provider ins rennen. Um seine Blogger-URL OpenID tauglich zu machen, muss man unter folgenden URL: http://draft.blogger.com/edit-profile.g einen Haken bei “OpenID für Blogs aktivieren” machen.
Bei aktivierter Option können Sie Ihre Blogs als OpenID-Identitäten verwenden.
Damit bietet Blogger, neben dem OpenID Sign-In auch einen vollwertigen OpenID Service an.
So wie es aussieht, scheint der Trend doch immer mehr in Richtung Offene Standards zu gehen und auch großen Systeme wie Yahoo! und Google öffnen immer mehr ihre Tore für Services und Daten-Portabilität. Mal schauen wie lange der Trend anhält
Nachdem Facebook Robert Scobles Account sperrte, wurde das Thema “Data Portability” wieder heftigst diskutiert. Robert Scoble hat versucht, seine Kontakte mit Hilfe eines Scripts von Facebook nach Plaxo zu portieren, was wohl gegen die “Terms of Use” von Facebook widerspricht:
I am working with a company to move my social graph to other places and that isn’t allowable under Facebook’s terms of service. #
In seinem Videobeitrag bei Seesmic äußert Scoble seine Verständnislosigkeit über die einseitige Datenportabilität von Facebook:
Wieso ist es möglich Daten von Google-Mail und anderen System in Facebook zu importieren, aber nicht umgekehrt.
Heute Nachmittag gab Chris Saad die tolle Neuigkeit bekannt, dass Facebook der offenen Einladung gefolgt ist, und zusammen mit Google und Plaxo der DataPortability Gruppe beitreten wird.
Eine spannende Geschichte, da Facebook und Google wohl zwei der größten Halter bzw. Nutzer von Persönlichen-Daten sind und man wahrscheinlich davon ausgehen kann, dass sich beide Plattformen, im Sinne der Daten-Portabilität öffnen werden. Ich denke und hoffe, dass aus dem Beitritt dieser Firmen einige interessante Services zum Austausch dieser Daten entstehen werden…
Frei nach dem DP Motto:
Brian: I like to talk about microformats as “semantic sugar”. Everyone can understand that adding a little bit of sugar to your food you make it taste better. Adding microformats into your HTML makes it “taste” a little better too!
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