QR-Code statt rel-me

Um einen guten sozialen Graphen abbilden zu können ist es wichtig, dass die Verlinkung über z.B. rel-me (oder FoaF oder OpenID-Delegation) bidirektional statt findet.

Beispiel:

  • <a rel="me" href="http://twitter.com/pfefferle" /> (notizBlog.org -> twitter.com)
  • <a rel="me" href="http://notizblog.org" /> (twitter.com -> notizblog.org)

Um auch Community-Profile ohne Backlink-Möglichkeiten (z.B. facebook) verifizieren zu können, kam Brad Fitzpatrick (der Mann hinter Googles Social Graph API) auf die geniale Idee, den fehlenden Link mit einer qr-codierten URL in seinem Profilbild zu ersetzen.

…jetzt müssen die QR-Codes nur noch in die SG-API aufgenommen werden.

2 Responses to “QR-Code statt rel-me”


  • Yeah, nice idea. Ich hoffe es gibt irgendwann EINEN Standard für diesen Mist und Plugins für Blogsysteme die sich durchsetzen. Dann wird dieses Connecten in neuen Netzwerken um ein 100faches einfacher.

  • Ich muss dir recht geben, es ist zwar ne gute Idee aber ein einheitlicher, global einsetzbarer Standard (z.B. nur XFN oder FoaF) wäre natürlich schicker.

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