I wrote a small APML Plugin/Extension for WordPress, as I mentioned some posts before. The Script creates an APML feed using the WordPress Categories and Tags.
Am letzten Wochenende gab es zwei Barcamp Premieren: Das erste Barcamp im Rhein-Neckar Gebiet und mein erstes Barcamp.
Das schöne an Barcamps ist, dass man Personen wie PaulinePauline oder Matthias Gutjahr die man bisher nur vom Bloggen oder Twittern kannte endlich mal real trifft.
Es hat mich natürlich auch gefreut Dittes, Heiko und Jochen nach langer Zeit mal wieder über den weg zu laufen… Schöne Grüße an alle
Mein Microformats Vortrag
Wer sich meinen Vortrag zu Microformats nochmal anschauen möchte kann das gerne bei Slideshare tun oder die Kurzzusammenfassung bei Timo lesen.
Nach dem Vortrag kam noch ein interessantes Gespräch über Microformats & Co. mit Cordobo, Mattsches und den Jungs von Dogspot (ich hoffe sie finden keine Dog-Dance Partnerin für mich) zustande.
Barcamp Sessions Zusammenfassung
Dank Heiko weiß ich jetzt etwas mehr über OpenSocial
Robert Basic hat mich zum Thema Big Brother “Google” is watching you etwas sensibilisiert.
Jochen Lillich hat seinen Mac viel kürzer als ich und kennt sich doch viel besser aus Danke für die Mac-Tool Tips
Dank Oliver Gassner bin ich jetzt wieder etwas motivierter das Buch “Getting Things Done” fertig zu lesen.
Bei Sebastian Küpers habe ich das erste Mal etwas über APML gelesen, mich aber nicht weiter damit beschäftigt… Jetzt bin ich letzte Woche über dataportability.org nochmal auf das Thema gestoßen und hab mir das ganze mal etwas näher angesehen.
APML steht für Attention Profiling Mark-up Language und bietet ein Format, Attention Daten darzustellen und portabel zu machen.
APML allows users to share their own personal Attention Profile in much the same way that OPML allows the exchange of reading lists between News Readers.
Die Idee hinter APML ist, einen Offenen Standard zu schaffen, der es Benutzern erlaubt Attention Daten zu erstellen und diese Systemunabhängig zu nutzen. Mit APML wäre es z.B. möglich seine Interessen von einer Community in eine andere mit zu nehmen um schon gleich nach der Anmeldung, den eigenen Interessen entsprechende Inhalte angezeigt zu bekommen.
Eine Attention sieht folgendermaßen aus: <Concept key="Microformats" value="1" from="notizblog.org" updated="2007-11-23T08:39:04"/>
Beschreibung:
key bezeichnet die Attention, also das Interesse das ich habe.
value gibt an wie groß das Interesse ist.
Der Wert value muss zwischen 1 (sehr interessant) und -1 (nicht interessant) liegen.
… und da ich das Ganze natürlich auch immer ausprobieren muss, habe ich ein kleines Script geschrieben welches die WordPress Tags und Categories im APML Format ausgibt.
Blizzard konnte Mr. T für einen WoW Werbespot gewinnen und übertrifft damit sogar noch die Snickers-Werbung. Sollte sich Blizzard wirklich überlegen den “Night Elf Mohawk” in WoW zu integrieren wäre ich sofort dabei
Per Klick auf das Logo, lassen sich die gefundenen Formate bequem in ein entsprechendes, lokal installiertes Programm wie iCal oder Address Book importieren. Wer Growl installiert hat, erhält außerdem eine Growl-Meldung, wenn die Daten erfolgreich importiert wurden.
Via: Dataportability Feed
Leider funktioniert das Plugin nur mit der aktuellen Version von Safari (V. 3) in Verbindung mit Mac OS X Leopard, deshalb konnte ich es auch noch nicht testen.
Wenn ihr Fragen zum Plugin habt, versuchts einfach mal bei Manuela Hoffmann.
Standardized Data Portability is the next great frontier for the web. As users, our identity, photos, videos and other forms of personal data should be discoverable by, and shared between our chosen tools or vendors. We need a DHCP for Identity. A distributed File System for data. This page will list the standards and contributors who are making it happen.
Mal gespannt was aus dataportability.org wird, hört sich auf alle Fälle schon mal sehr spannend an. Vielleicht findet ja endlich jemand die Musterlösung für Social Network Portability.
Wer interessiert ist, kann schon mal den Feed abonnieren.
Ich war am Wochenende ein wenig unterwegs und wegen nicht vorhandenem Auto auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen. Das ist ja an sich nichts schlimmes, nur wenn dann noch eine gewisse Ortsunkundigkeit hinzu kommt, wird es problematisch. Dank einem Busfahrer, der die Haltestelle an der ich aussteigen musste (um einen Anschlusszug zu bekommen) einfach ignorierte, durfte ich dann etwas mehr von der Weinheimer Umgebung kennen lernen als mir lieb war.
Jetzt bin ich einer von der Sorte, der aus Zeitgründen natürlich nur die nötigsten Verbindungen raus schreibt… Ich hätte also völlig Hilflos mitten in der Pampa enden können… Gut, es nochmal alles gut gegangen, da ein ich paar Orte weiter eine OEG Haltestelle fand, aber es geht hier ja ums Prinzip.
Und da sind wir schon bei meiner Kritik:
Wieso kann ich mir Bahnverbindungen nicht ohne größeren Aufwand aufs Handy, den PDA oder meinen iPod laden.
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